Gestalttherapie nach Fritz Perls

Trauerbegleitung
als Aufgabe der Psychotherapie
Asperger-Syndrom und
Autismusspektrum

Die Gestalttherapie hat Fritz Perls in den 60er Jahren aus der klassischen Psychoanalyse weiterentwickelt.
Selbstwahrnehmung und Selbst-Bewusstsein werden in der gemeinsamen Arbeit von Klient und Therapeut gefördert. Dazu gehören Übungen der Achtsamkeit und die bewusste Wahrnehmung der Grenze zwischen mir und meiner Umwelt, da erst in der Wahrnehmung und in der Kenntnis dieser Grenze Kontakt und Veränderung entstehen kann.
Auch die Beobachtung der eigenen Träume kann ein wesentlicher Weg sein, das eigene Ich in seiner Ganzheit besser zu verstehen und dadurch neue Handlungsoptionen zu gewinnen.
Konkrete Übungen dienen dazu, bestimmte Erfahrungen im therapeutischen Rahmen nachzuerleben und alternative Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen.

Wissenschaftlich erwiesen ist die Wirksamkeit der Gestalttherapie insbesondere im Bereich Angststörungen, psychosomatischen und depressiven Störungen.

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Dr. hum.biol. Michael Petery

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