Trauerbegleitung

Trauerbegleitung
als Aufgabe der Psychotherapie

Schlafstörungen
Gestalttherapie nach Fritz Perls

Trauerbegleitung

Trauerbegleitung ist eine wichtige Aufgabe in der Psychotherapie: Der Verlust des Lebenspartners, eines Kindes, der Eltern oder jedes geliebten Menschen überhaupt gehört zu den Ereignissen, mit denen wir am schwersten umgehen können. Dass wir Trauer empfinden, ist zunächst einmal eine völlig normale und gesunde Reaktion.

Allerdings birgt ein Trauerfall -wie jede andere plötzliche Lebenskrise auch- das Risiko in sich, dass es bei betroffenen Menschen zu einer Anpassungsstörung oder gar zu Depressionen kommt. Daher ist eine psychotherapeutische Begleitung sehr sinnvoll: in jedem Fall gibt eine solche Begleitung die Möglichkeit, den Abschied von der geliebten Person bewusst und würdig zu gestalten, und in den meisten Fällen kann sie das Entstehen einer psychischen Folgeerkrankung verhindern.

Am besten ist es, wenn die psychotherapeutische Begleitung nicht erst mit dem Todesfall beginnt. Für die Angehörigen kann besonders die Zeit davor -die möglicherweise langen Jahre der Pflege und Aufopferung- zu Burnout-Symptomen führen. Hier ist es gut, sich rechtzeitig therapeutische Hilfe zu holen. Denn ein pflegender Angehöriger, der dem Burnout nahesteht, kann weder für sich selbst noch für den Menschen, den er pflegt, adäquat sorgen.

Gerne stehe ich Ihnen auch in schwierigen Zeiten zur Seite, auch im Krankenhaus, im Hospiz und beim Begräbnis. Durch meine eigene jahrelange Tätigkeit in der Klinik für Palliativmedizin in München-Großhadern weiß ich, wie wichtig Betreuung und kompetenter Beistand in solch schwierigen Situationen sind.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir eine Email.

Ihr Dr. Michael Petery

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Dr. hum.biol. Michael Petery

Zuletzt aktualisiert am 14.09.2017.
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